Im Fluss

27. Mai 2009

Bin heute einem sprechenden Baum begegnet

Filed under: Diary,Random — Robinson @ 8:55 pm
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An der Bergstation des Marzili-Bähnchens. Nehme mir bei Gelegenheit mal Zeit, ihm zuzuhören.

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28. April 2009

Ein Traum – Militär, Post, Schweinegrippe

Filed under: Diary,Random,Uncategorized — Robinson @ 3:41 pm
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Ich bin im Militär. Muss den Massen-Schlafraum reinigen. Dann ist der WK oder die RS zu Ende und ich fahre im Auto meines jetzigen Lebens nach Thun, der Stadt meines früheren Lebens.
Dort führen meine Mutter (die in Wirklichkeit seit zehn Jahren in Australien lebt) und mein Vater (der sich in Wirklichkeit kaum zehn Sekunden auf den Füssen halten kann, geschweige denn für Geld arbeiten) eine Postfiliale an der Buchholzstrasse (die es nicht wirklich gibt, also die Strasse schon, aber es hat dort keine Postfiliale). (more…)

23. Februar 2009

Begegnung der dritten Art

Filed under: Diary,Politik — Robinson @ 1:50 pm
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Folgender Dialog hat sich heute echt so zugetragen.

Robinson begegnete heute über Mittag einem Mitschüler aus der Gymi-Zeit, der dann für ein paar Semester auch Mitstudent an der Uni war. Nennen wir die Person einmal Otto.

Robinson und Otto gleichzeitig: „Hallo, wie geits. Zwäg?“

Beide gleichzeitig: „Ja, nid schlächt.“

Robinson: „Büglisch Du i dämm Fau da hinge bim Kursaal irgendwo?“

Otto: „Ja, grad hinger em Kursaal.“

Robinson: „Aus was de?“

Otto: „Im Generalsekretariat vo dr SVP Kanton Bärn.“

Robinson gibt sich Mühe, keine Miene zu verziehen.

Otto: „U du?“

Robinson: „Aus Zivi bi Swisspeace.“

Auch Otto gelingt es ausserordentlich gut, das freundliche Lächeln auf dem Gesicht zu halten. Noch gegenseitig ein paar freundliche Worte wie, „ist sicher spannend“, und dann die Verabschiedung mit dem Hinweis, es sei jetzt Mittag und es müsse noch etwas „gejagt“ werden.

Robinson grübelte noch eine Weile weiter über diese absurd anmutende Situation nach: Soeben begegneten sich zwei Menschen, die vieles gemeinsam haben. Bis hin zu den abgedroschenen berndeutschen Begrüssungsfloskeln. Und doch leben diese Menschen in zwei völlig separaten Universen. Die beiden wünschen einander wohl persönlich nur das beste. Doch für eine bessere Welt hoffen wohl auch beide, dass der andere beruflich möglichst nichts erreicht.

20. Februar 2009

So, da wären wir

Filed under: Diary — Robinson @ 3:12 pm
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Sweet!zerland, wir kommen! Und zwar mit einem taufrischen, eisgekühlten neuen Blog, der all Eure Träume wahr werden lässt. Oder so.

Jedenfalls habe ich überhaupt kein schlechtes Gewissen, das während der Arbeitszeit zu tun. Denn das, was ich hier tue, ist mehr so etwas wie Pickett mit Anwesenheitserfordernis (denkt ans Militär – so ähnlich).

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